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Video-Transkript

Das da ist ein Tier. Und das hier ist auch ein Tier. Tier, Tier, Tierkadaver Tier, Tier, Tier, wieder ein Tierkadaver, Tier. Die Sache, die all diese anderen Sachen gemeinsam haben ist ihr Aufbau aus demselben Grundbaustein: Die tierische Zelle. Tiere bestehen aus den ganz alltäglichen Eukaryotischen Zellen. Diese werden eukaryotisch genannt, da sie einen im Griechischen "guten Kern", also einen echten Nukleus besitzen. welcher die DNS enthält und die Entscheidungen für den Rest der Zelle trifft. in der auch einige Zellorganelle enthalten sind. Es gibt einige Arten von Zellorganellen, die alle sehr spezielle Funktionen besitzen. Und all dies ist von der Zellmembran umgeben. Pflanzen bestehen natürlich auch aus eukaryotischen Zellen, aber sie sind etwas anders aufgebaut. Natürlich haben sie Zellorganelle, die es ihnen ermöglichen ihre eigene Nahrung zu produzieren. Was ziemlich toll ist, wir haben sowas nicht. Außerdem ist ihre Zellmembran eigentlich eine Zellwand, die aus Zellulose, welche steif ist, besteht, weshalb Pflanzen nicht tanzen können. Wenn du alles über Pflanzenzellen erfahren möchtest, haben wir ein ganzes Video zu dem Thema, das du hier anklicken kannst. (falls es schon online ist, vielleicht ist es das noch nicht.) Die meisten Inhalte aus diesem Video treffen auf alle eukaryotischen Zellen zu, inklusive Pflanzen, Pilze und Protisten. Steife Zellwände mögen zwar cool sein, aber einer der Gründe für den großen Erfolg von Tieren ist dass deren flexible Memrane es ihnen nicht nur erlaubt zu tanzen, sondern ihnen auch die Flexibilität um verschiedene Zelltypen und Organe und Gewebe zu bilden, die in einer Pflanze niemals möglich wären. Die Zellwände die die Pflanzen schützen und ihnen Struktur geben, halten die Pflanzen davon ab komplexe Nervenstrukturen und Muskelzellen zu entwickeln, welche es den Tieren erlauben so gut in, du weißt schon, im Verspeisen von Pflanzen zu sein. Tiere können sich frei bewegen, Schutz und Nahrung finden, Dinge zum sich paaren finden, All diese schönen Sachen. In der Tat ist die Fähigkeit sich selbst durch spezialisiertes Muskelgewebe forzubewegen ein einzigartiges Markenzeichen des Reichs Animalia. Ah, aber was ist mit den Protozoen? Sehr gute Frage, was ist mit den Protozoen? Sie besitzen keine spezialisiertes Muskelgewebe, sie bewegen sich mithilfe von Zilien und Flagellen und derartigem fort. Vor langer Zeit, im Jahr 1665, entdeckte der britische Wissenschaftler Rober Hooke, Zellen mithilfe seiner eher simplen Betaversion eines Mikroskopes
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