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Video-Transkript

Die Kontingenz mit relativen Häufigkeiten in den Spalten, die unten gezeigt ist, zeigt Daten über Geschlechter und Wahlen während der US-Präsidentenwahl 2012. Sie geben uns alle diese Daten. Sie geben uns das, als, wie sie sagen, Vierfeldertafel, mit relativen Häufigkeiten bezogen auf die Spalten. Diese Spalte hier sind zum Beispiel Männer. Die Summe der Spalte ist 1,00, oder 100 Prozent. Und wir sehen, dass 0,42 der Männer oder 42 Prozent der Männer für Obama stimmten. Wir sehen dass 52% der Männer oder 0,52 der Männer für Romney stimmten. Und wir sehen dass die anderen 6 Prozent weder Obama noch Romney wählten. Und bei den Frauen stimmten 52 Prozent für Obama, 43 Prozent für Romney und 5 Prozent für andere. Und diese Felder hier, 52 plus 43 plus 5, addiert ergibt das 100% der Frauen. Während der US-Präsidentenwahl 2012, hatten männliche Wähler eine höhere Wahrscheinlichkeit, für Romney zu stimmen als weibliche Wähler? Sehen wir mal. Es gibt mehrere Arten, wie man diese Aufgabe lösen könnte. Machen wir es so: Männiche Wähler, wenn du ein Mann wärst, 52 Prozent davon, stimmten für Romney. Bei den Frauen dagegen stimmten 43 Prozent für Romney. Ein Mann hatte also eine höhere Wahrscheinlichkeit. Wenn du einen zufälligen Wähler auswählst, gibt es eine 52-prozentige Chance, dass er für Romney gestimmt hat, wenn du dagegen eine zufällige Frau wählst, gäbe es eine 43-prozentige Chance, dafür dass sie für Romney gestimmt hat Also, ja, männliche Wähler hatten eine höhere Wahrscheinlichkeit, für Romney zu stimmen als weibliche Wähler. Die Antwort ist "Ja". Und wir sind fertig.