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Video-Transkript

Lasst uns sehen, ob wir unser Beispiel nutzen können, um die 3 Arten von Gewinn- und Verlustrechnungen zu verstehen, und hoffentlich wird uns das helfen die Gewinn- und Verlustrechnung anhand dieses Beispiel zu verstehen. Ich fange also an - wir konzentrieren uns auf den 2. Monat. Ich habe den Teil der periodengerechten Gewinn- und Verlustrechnung hier unten umgeschrieben. Damit es, wie ein Kontoauszug aussieht. Das hier ist die periodengerechte Gewinn- und Verlustrechnung für den 2. Monat. In diesem Monat hatten wir 400€ an Einnahmen und 200€ an Ausgaben. 400 minus 200 ergibt 200€ an Einnahmen. Eine Gewinn- und Verlustrechnung sagt uns, was in einem bestimmten Zeitraum passiert ist. Was war die Aktivität - wie viele Einnahmen, wie viele Ausgaben und andere Dinge. Dies ist nur eine vereinfachte Darstellung ohne Steuern, ohne Zinsen, ohne andere Arten von Ausgaben hier drüben. Ich habe die Bilanz am Ende von Monat 1 und die Bilanz am Ende von Monat 2 gezeichnet. Oder wir könnten diese Bilanz hier auch als Bilanz zu Beginn des 2. Monats betrachten. Und das Wichtigste ist, zu erkennen, dass die GuV uns sagt, was über einen bestimmten Zeitraum passiert, während Bilanzen Momentaufnahmen zu einem bestimmten Zeitpunkt sind. Sie sagt uns also im, was ich habe. Vermögenswerte sind Dinge, die mir einen zukünftigen Nutzen bringen können, also was habe ich. Die Verbindlichkeiten sind Dinge, denen ich zukünftigen Nutzen geben muss, oder was ich jemandem schulde. Das ist also, was ich habe. Das ist, was ich schulde. Das Eigenkapital ist das, was ich wirklich habe, wenn ich die Verbindlichkeiten(Passiva) von den Vermögenswerten(Aktiva) abziehe. Zu Beginn des 2. Monats - das ist das Ende des 1. Monats - hatte ich also 100€ in bar und keine Forderungen. Ich schuldete niemandem etwas. Ich schuldete ihnen kein Geld. Ich schuldete ihnen keine Dienstleistungen. Also 100 minus 0 bedeutet, ich hatte 100€. Das ist in etwa das, was die Eigentümer der Firma am Anfang des Monats an Wert haben. Spulen wir vor - jetzt, am Ende des 2. Monats - schulde ich der Bank jetzt 100€. Also trage ich das hier als negative 100€ ein. Normalerweise würde das in der Bilanz eines Unternehmens nicht so verbucht werden, aber dies ist eine Vereinfachung. Aber ich habe eine Forderung von 400€. Also sind meine gesamten Vermögenswerte jetzt 300€. Und denkt daran, Forderungen sind ein Vermögenswert (Aktiva), weil mir jemand etwas schuldet. Jemand schuldet mir in der Zukunft Geld. Ich habe immer noch keine Verbindlichkeiten. Nimmt man also alle Aktiva abzüglich aller Passiva, habe ich jetzt 300€ Eigenkapital. Wir sehen also die Momentaufnahme am Anfang des Monats, 100 als Eigenkapital. Momentaufnahme am Ende des Monats, 300€ Eigenkapital. Um also von einem Punkt zum anderen zu kommen, um von 100 auf 300 zu kommen, muss ich mein Eigenkapital um 200 erhöht haben. Ich muss von irgendwoher einen Wert von 200€ erhalten haben. Und das ist es, was die GuV beschreibt. Sie beschreibt es genau hier drüben. Die Veränderung des Eigenkapitals, manchmal ist es die Veränderung der zurückgegebenen Gewinne oder des Eigenkapitals. Das sind die 200€ Nettogewinn, die das Unternehmen in dieser Zeitspanne erzielt hat. Nun, es gibt eine Sache, die dich wahrscheinlich gerade verwirrt. Es ist wie, nun, wie stimmen wir alles mit dem Bargeld ab? Wir wissen, dass wir in diesem Zeitraum periodengerecht 200€ an Einnahmen hatten. Aber wenn man sich den Barbestand ansieht, sind wir von 100€ positivem Barbestand zu negativen 100€ in Barbestand übergegangen. Es sieht so aus, als hätten wir 200€ verloren. Wie können wir das in Einklang bringen, dass wir 200€ an Einnahmen hatten ? Wie können wir das in Einklang bringen, dass wir 200€ an Bargeld verloren haben? Und dieser Abgleich wird in der Cashflow-Rechnung vorgenommen. Und das werde ich im nächsten Video tun.